Auslaut

Auslaut

 

the ultima, position of a sound or cluster of sounds at the end of a word, which is characterized by distinctive phonetic and phono-morphological features. Thus, in Russian, voiced consonants in auslaut are devoiced—for example, rada[rade], “(she) is glad,” but rad[rat], “(he) is glad.”

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d' vor vorderen Vokalen, im Auslaut jedoch vor dem einst vordervokalischen Stammvokal (z.
In theory, this damma might reflect a genuinely Ethiopian morphological element: the declarative marker -u in Zway (always attached to the final lexeme with a consonantal Auslaut in a declarative sentence [Meyer 2005: 305-6]) or the Main Verb Marker -u in Soddo, Gogot, and Muher (Hetzron 1968).
Hier findet sich das Wort neitst, dessen -t im Auslaut beim Flektieren schwindet (andere Worter des entsprechenden Typs sind va'it 'Abstand', laint 'Welle' und paint 'Hirte', wo -t in manchen Kasus erhalten bleibt).
On the other hand, there are cases where the stem vowel determines the suffix vowel even if the stem ends in a consonant that unambiguously carries the opposite sound harmony feature: Thus, xelq 'people' takes front vowel suffixes although the consonant auslaut is back (xelgler, xelgte).
The auslaut of sir ought to be "r"; the auslaut of kes/dr/, though by the Isin-Larsa period, kes may appear with a 'd' auslaut.
Dies konnte unter dem Einfluss der Grundform, die in der Fruhzeit fes(z)ec geschrieben werden musste (auch in der Leichenrede wird fur das Phonem k im Auslaut immer das Graphem c verwendet), als fesce in der ungarischen Vorlage gestanden haben.
The aberrant behavior is no doubt due to some kind of low level auslaut affect (such as lenition), which presumably countered to a considerable extent the high vowel effect that was elsewhere audible to the Egyptians.
Aus der Sicht der Konversion ist in erster Linie die Veranderung im Auslaut sehr wichtig.
Quantitat eine zahlenmassig offene Gruppe, denn unter den Nomina finden sich ganz wenige Wurzelworter mit dieser Struktur, weswegen die Zugehorigkeit zur grossen Gruppe der einsilbigen Worter mit einem Konsonanten im Auslaut ganz selbstverstandlich ist (EKG 1995 : 136-137, 141-142).
33-40) und unter anderem festgestellt, dass nach Wiedemann bei den ne-Wortern zwei verschiedene Genitive, -se und auch -tse (gegenwartig gebraucht man uberwiegend -se) zur Anwendung kommen, im Auslaut der 1.
Randall Garr calls my attention to (5a) and (5c), and suggests that variants like these derive from by-forms which had lost the staminal Auslaut *-ay (cf.
665-668), in der verschiedene, parallel in mehreren Sprachen auftretende Spracheigenschaften, wie etwa der Schwund unbetonter Vokale, der Schwund verschiedener Laute im Auslaut, der Schwund des Nasals in der Verbindung ns, Gemination der Konsonanten, Palatalisierung von Dentalen vor i und j, aus allgemeiner Sicht abgehandelt werden.