Gustav Klimt

(redirected from Die Hoffnung)
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Klimt, Gustav

(go͝os`täf klĭmt), 1862–1918, Austrian painter. He cofounded the Vienna Secession group, an alliance against 19th-century eclecticism in art, and in 1897 became its first president. In the following decade Klimt became the foremost painter of art nouveauart nouveau
, decorative-art movement centered in Western Europe. It began in the 1880s as a reaction against the historical emphasis of mid-19th-century art, but did not survive World War I.
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 in Vienna. He created many murals for public buildings, e.g., the frieze for the Palais Stoclet, Brussels (1908). Klimt achieved his greatest fame as a portrait and landscape painter of exotic and erotic sensibility. Delineating symbolic themes with extravagant rhythms, Klimt was the quintessential exponent of art nouveau. The Museum of Modern Art and the Neue Galerie, both in New York City, own outstanding examples of his work.

Bibliography

See his catalogue raisonné by F. Novotny and J. Dobai (tr. 1969); C. B. Bailey, Gustav Klimt: Modernism in the Making (2001); S. Koja, ed., Gustav Klimt: Landscapes (2002); M. Bisanz-Prakken, Gustav Klimt: The Magic of Line (2012).

Klimt, Gustav

 

Born July 14, 1862, in Vienna; died there Feb. 6, 1918. Austrian painter.

Klimt studied at the School of Arts and Crafts in Vienna from 1875 to 1883. A founder of the Vienna Sezession (1897), he served as its president until 1905. In the style of art nouveau, Klimt painted symbolist compositions, portraits, and landscapes. He subordinated flat images to a refined decorative rhythm and to a fractured pattern of small patches of color (panel for the Vienna Burgtheater, 1888; Portrait of A. Bloch-Bauer, 1907, Austrian Gallery of the 19th and 20th Centuries, Vienna).

REFERENCE

Pirchan, E. Gustav Klimt. Vienna [1956].
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Man hegte in LAaAaAeA beck die Hoffnung auf nahe bevorstehende Verhandlung zwischen Schweden und Russland im Beisein der Revaler, die diese UmstAaAaAeAnn ausnutzen sollten, um den russischen Zaren mAaAaAeA glicherweise auf die Sei der Hanse zu ziehen und unter seinem Beistand die Stellung der AaAaAeA berseeisch Hanse im russischen und livlAaAaAeAnndischen Handel zu stAaAaAeAnr
die Hoffnung wachst mit jedem Menschen auf; aber Keiner denkt daran, dass er mit jedem Bissen seinem Kinde zugleich ein Stuck des eigenen Lebens hingibt, das von demselben bald nicht mehr zu losen ist.
Dann besteht die Hoffnung auf einen neuen Gesellschaftsvertrag, der den veralteten Industrie- und Gewerbegebieten einen Weg der Transformation zur Nachhaltigkeit weist.
Dazu bleibt uns die Hoffnung, dass das kommentierte Worterbuch ostseefinnischer Baltismen seinen Abschluss finden wird und uns damit glaubwurdige Angaben uber die Herkunft von Lexik aus den sudwestlichen ostseefinnischen Sprachen zuganglich werden.
Spurensuche nach zehn Jahren Okumenische Versammlung in der DDR 1989-1999", in Ist die Hoffnung gegangen?
Wie es bei der Verleihung des Buchner-Preises an Muschg hiess: "Gefasst in eine Sprache von psychologischer Sensibilitat und zugleich von kritischer Klarsicht beschworen die Bucher Adolf Muschgs die Hoffnung, dass den Menschen noch zu helfen sei" (243).
Das Bewusstsein des "grossen Verlusts" an Umwelt und Schonheit kann die Hoffnung auf die Zukunft gross werden lassen und eine neue Lebensfuhrung bewirken.
Der Autor hegt dabei die Hoffnung, dass ein Erscheinen seines Buches in vier Sprachen Anregung sein wird, dieses dann auch in die ostlichen finnisch-ugrischen Sprachen zu ubertragen.
Der Vorstellung, dass die Hoffnung auf eine vollstandige Akkulturation und Integration der Juden in Deutschland und Osterreich unweigerlich zum Scheitern verurteilt war, widerspricht Schwarz allerdings vehement:
Hermann trug wahrend der Russifizierungszeit den Glauben und die Hoffnung auf eine kulturelle Weiterentwicklung des estnischen Volkes.
Im dritten Roman Exil (1940) vertont die Auffuhrung der "Wartesaal-Symphonie" die Hoffnung, der langerharrte Zug komme nun endlich, um die Wartenden aus dem Exil in die Zukunft aufzunehmen.
Mehrfach aussert Firchow die Hoffnung, dass der einfachere und kostengUnstigere Zugang zu den Handschriften Uber Internetportale oder andere Formen digitaler Faksimiles, der Erstellung diplomatischer Textausgaben neue Perspektiven eroffnen wUrde.