Die Jungen

Jungen, Die

 

(The Youth), a semianarchist group of German Social Democrats of the early 1890’s. It emerged as a specific reaction by certain petit bourgeois elements against the opportunism of the party’s right wing. However Die Jungen revealed complete incomprehension of the need for new tactics after repeal of the emergency legislation against the Socialists in 1890. The group opposed parliamentary methods of struggle, the use of legal recourse, and the formation of a bloc with the bourgeois democrats; it thereby pushed the party along a sectarian path. Many of the ideologists of Die Jungen (among them P. Kampffmeyer) later joined the revisionist camp. A. Bebel, P. Singer, and other party figures waged a determined struggle against Die Jungen, while simultaneously opposing right-wing opportunism. At the Erfurt Congress of the Social Democratic Party (October 1891), some of the leaders of Die Jungen were expelled from the party.

REFERENCES

Engels, F. “Otvet redaktsii ’Sachsische Arbeiter-Zeitung.’” K. Marx and F. Engels, Soch., 2nd ed., vol. 22.
Engels, F. “Otvet gospodinu Pauliu Ernstu.” Ibid.
Lenin, V. I. “Avgust Bebel’.” Poln. sobr. soch., 5th ed., vol. 23.

L. I. GOL’DMAN

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In beiden Stucken werden die jungen Mutter von der Gesellschaft geachtet, erwerben im Ausland Reichtum und verwenden ihn fur ihre Vergeltungsplane.
schreiben die jungen Autorinnen allesamt nuchtern und ohne Illusionen.
Die jungen Grubenottern haben oft weissliche oder gelbliche Schwanzspitzen, die von ihren perfekten Tarnfarben, wenn sie im Versteck aufgerollt sind, abstechen.
Obwohl der zagel noch Erwahnung findet, legt die Erzahlperspektive nahe, dass die jungen Frauen vor allem durch das Treiben der anderen Nonnen animiert werden.
Leute, ihr redet: Vergessen--Es kommen die jungen Menschen, ihr Lachen wie Busche Holunders.
Die wichtigste Gegenuberstellung der Sprachstreitigkeiten der 1680er Jahre--einerseits die konservativen estlandischen Geistlichen, die den Esten eine verstummelte Sprache von Heinrich Stahl aufzwingen wollten, andererseits die jungen Manner (Bengt Gottfried Forselius, Adrian Virginius u.
15) Doch die se Einschatzung trugt: Die jungen und jungsten Autoren wollten durchaus mit ihren eigenen Wende-Erfahrungen zu Wort kommen.
Damit uns die finnisch-ugrischen Sprachen erhalten bleiben, sollten die jungen Angehorigen dieser Volker ihre Muttersprache hochschatzen und bewahren.